Analog zu den Karten eignen sich die Aufkleber zusätzlich für schnelle Rückmeldungen zu Lernprodukten, vor allem auch im Zusammenhang mit der Portfolioarbeit im Kindergarten.
Herkunft:Selbstwahrnehmung und Feedback im Kindergarten
Umfang/Länge:11 Seiten
Fächer:alle Fächer
Stufen:1. Stufe, 2. Stufe, Kindergarten/Vorschule
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Aufwärm- und Aktivierungsübung – aber jetzt für Lernen und Üben bei voller Konzentration. Die Aufgabe ist bewusst sich um die eigene Achse zu drehen, wer will mit geschlossenen Augen.
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
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Die Laborschule Bielefeld arbeitet seit 15 Jahren mit Portfolios. Ihr pädagogisches Konzept konnte sie dadurch schärfen. Wie lässt sich die Portfolioarbeit in den Unterricht und die Leistungsbewertung einbinden – insbesondere mit Blick auf die Reflexions- und Feedbackkultur?
Dr. Christine Biermann ist Lehrerin für das Fach Mathematik sowie seit 2006 Didaktische Leiterin der Laborschule Bielefeld. Mehrere Jahre hat sie an der Universität Bielefeld als Wissenschaftliche Mitarbeiterin gearbeitet.
Wovon man nicht sprechen kann, darüber kann man auch nicht zuhören
Über die Logik des Lehrer-Zuhörens (und -Redens) in der Schule
Ob Lehrkräfte in der Schule gut zuhören können, wird meist als Frage ihres Stils, ihrer Persönlichkeit und ihrer Einstellung angesehen (»redet dauernd … versteht einen … kann gut zuhören … ist empathisch«). Auch wenn diese Annahme vielleicht zutreffen mag, so ist gutes (und richtiges) Zuhören aber auch eine Frage des Lehrer-Handwerks, Reden und Zuhören in Kommunikations- und Arbeitsprozessen zu verbinden.
Das 9. Kapitel des «Praxisleitfadens Kooperatives Lernen und Heterogenität» werden konkrete Ansatzpunkte gezeigt, wie das Gemeinsame Lernen in heterogenen Gruppen gefördert werden kann: Grundprinzip »Jeder arbeitet mit jedem«, Sozialzielcenter, Sozialtraining, Teambuilding, Klassenklima, Erlebnispädagogik und Energizer.
Fachleiter für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen für das Fach Deutsch, Fortbildungsmoderator IQUEL, bis vor Kurzem Mitglied des Teams für das Netzwerk-Zukunftsschule» Inklusion/Gemeinsames Lernen« der Bezirksregierung Münster (Hospitation, Beratung). E-Mail: becker@iquel.de
Lehrerin für Sonderpädagogik, Fachleiterin für den Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung, Fortbildungsmoderatorin IQUEL, bis vor Kurzem Mitglied des Teams für das Netzwerk-Zukunftsschule »Inklusion/Gemeinsames Lernen« der Bezirksregierung Münster. E-Mail: ewering@iquel.de
Herkunft:Becker/ Ewering: Praxisleitfaden Kooperatives Lernen und Heterogenität. Aktivierende Klassenführung für Inklusion und Gemeinsames Lernen. 2021 Beltz
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
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Bausteine für positive Lernerfahrungen und individuelle Lernwege
Gesundheitsförderung in der Schule wird häufig als Extraaufgabe und als eigenes Thema gesehen. Es ist jedoch sinnvoll, das Schulklima und das Lernen selbst in den Mittelpunkt der Bemühungen, um Gesundheit zu stellen. Eine niedersächsische Schule zeigt, wie dies gelingen kann.
Die Selbsteinschätzung der Schüler:innen ist in punkto Stärken, Interessen und Ressourcen besonders aussagekräftig. Was kann ich gut? Was fällt mir eher leicht? Mit Hilfe der Zielscheibe gelingt dies einfach und effizient.
Mila Steiner absolviert ihr Grafikdesign-Studium an der Hochschule Luzern und ist als redaktionelle Mitarbeiterin bei IQESonline für Illustrationen und Layouts verschiedenster Publikationen verantwortlich.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Autorin und Redaktorin IQES online und IQES Lernkompass, Primarlehrerin, Studium der Pädagogik und Psychologie. Illustratorin und Theaterpädagogin
Umfang/Länge:1 Seite
Aus:Personalisiertes Lernen
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
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Bestandsaufnahme «Mosaik der formativen und summativen Bewertung»
Die Teilnehmenden schätzen zuerst in Einzelarbeit die Praxis der formativen und summativen Bewertung ein. Sie überlegen sich, welches die nächsten Entwicklungsschritte in den zwölf Bausteinen sein können. Danach werden die Einzeleinschätzungen mit Moderationspunkten auf ein Plakat übertragen oder mit einer Online-Befragung erhoben. In der anschließenden kollegialen Diskussion werden Ziele geklärt und Entwicklungsschwerpunkte vereinbart.
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Autorin und Redaktorin IQES online und IQES Lernkompass, Primarlehrerin, Studium der Pädagogik und Psychologie. Illustratorin und Theaterpädagogin
Umfang/Länge:1 Seite
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
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Sabine Barth ist Fachoberlehrerin, Präventionsbeauftragte, Expertin für Demokratiebildung, Bildungsprojekte, Gestaltungsarbeit im sozialen Raum und Schulentwicklung, Fachberaterin Unterrichtsentwicklung am Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung in BW, Fachbetreuerin Medienbildung und Digitalisierung beim Staatl. Schulamt Göppingen, Coachin, Künstlerin und Kunsttherapeutin, Bankbetriebswirtin und Social Entrepreneurin.
Umfang/Länge:9 Karten
Aus:Let’s create! – Methodenschatz zum Selbstlernen und Mitgestalten
»Zu Atem kommen« kann Kraft verleihen und die Resilienz stärken. Atmen erscheint uns so selbstverständlich, dass wir kaum darauf achten, obwohl es den Grundstein für unsere Vitalität und Gesundheit legt. Wer sich mit der eigenen Atmung auseinandersetzt, kann bewusster und gesünder leben und arbeiten.
Dr. Anna Paul leitet den Bereich Mind-Body Medizin/Ordnungstherapie der Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin an den Evang. Kliniken Essen-Mitte. Sie ist auch Yogalehrerin und Buchautorin mit dem Schwerpunkt »Gesunder Lebensstil«.
Dr. Nils Altner forscht, unterrichtet und publiziert zu Gesundheit, Achtsamkeit, Demokratiefähigkeit und Kulturentwicklung in der Bildung unter anderem an der Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin der Evang. Kliniken Essen-Mitte.
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Herkunft:Bearbeitet nach: World Health Organization (1994): «Life Skills». Praktische Lebenskunde – Rundschreiben. Zusammenfassung der englischen «Skills for Life Newsletter» No. 1–3. Genf: WHO World Health Organization (2023): WHO: Skills for Health. Skills-based health education including life skills: An important component of a Child-Friendly/Health-Promoting School. Genf: WHO
Umfang/Länge:2 Seiten
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
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Frido Koch ist Leiter IQES-Netzwerke und stellvertretender Leiter schulentwicklung.ch. Er ist Sekundarlehrer und Schulleiter sowie Berater und Supervisor. 20 Jahre lang leitete er die Oberstufenschule Wädenswil, welche 2013 mit dem ersten Schweizer Schulpreis ausgezeichnet wurde.
3 Fragen an Rebekka Rieser, Projektmitarbeitende Check News
Welches Angebot stellen Sie zur Verfügung? Welche Aha-Erlebnisse hatten Teilnehmende in der Vergangenheit? Wann macht ein Besuch des Angebots besonders Sinn?
Herkunft:Newsletter von Fish 'n' Grips, die Webseite mit den Angeboten der Universität Zürich für Schulen
Joscha Falck ist Mittelschullehrer an der Mittelschule Rednitzhembach und Schulentwicklungsmoderator in einem Innovationsteam für digitale Bildung in Mittelfranken, Bayern. Neben seiner Unterrichtstätigkeit (Deutsch, Geschichte, Politik, Informatik) hält er Fortbildungen und berät Schulen und Steuergruppen bei Schulentwicklungsprozessen.
Manuel Flick, Lehrkraft im berufsbildenden Bereich, widmet sich schwerpunktmäßig der Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) im Schul- und Unterrichtskontext. Als Fortbildner, Referent und Blogger zeigt er, wie KI im Schulalltag entlasten und didaktisch sinnvoll im Unterricht eingesetzt werden kann. Weitere Themen seiner Arbeit sind digitale Medien sowie Organisation und Zeitmanagement im Lehrberuf. Internet: manuelflick.de
Politische Debatten um Grundfragen des Zusammenlebens sind nicht neu, aber aktuell von besonderer Heftigkeit. Wie lässt sich angesichts zahlreicher Triggerthemen ein kühler Kopf bewahren? Welche Unterrichtsmethoden ermöglichen differenzierte politische Urteile?
Bewegungs- und Wahrnehmungsübungen für die Förderung der Exekutiven Funktionen
In dieser Übungssammlung finden Lehrerinnen und Lehrer vielfältige Impulse und praktische Anleitungen, um das Arbeitsgedächtnis, die Impulskontrolle/ Inhibition und die kognitive Flexibilität von Kindern und Jugendlichen zu fördern.
Autor/Autorin:
Mitglieder des Beratungsteams schulentwicklung.ch
In diesem Dokument ist ein Bewertungsraster für Lesezeichen zu finden. Dieses wurde von Schülerinnen und Schülern entwickelt. Hauptkriterien sind Inhalt und Gestaltung.
Lehrer für Deutsch und Philosophie an der Gesamtschule Haspe in Hagen (NRW), war als Fachmoderator und Fachberater für die Bezirksregierung Arnsberg tätig und ist Fachleiter am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (Gy/Ge) in Hagen.
Aus:Methodenkoffer Leistungsbeurteilung im Kooperativen Lernen
Fächer:alle Fächer, Deutsch
Stufen:alle Stufen
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In diesem Dokument befindet sich eine Vorlage, um einen ganzen Klassensatz von Bookwormcards zu kopieren. Es befinden sich vier Karten der gleichen Bookwormcard auf einer Seite.
Diese Badges zur Selbstreflexion sind für den doppelseitigen Ausdruck gedacht. Sie sind in Rumantsch grischn verfasst und lassen sich optimal auf der Kindergartenstufe sowie von der 1. bis 4. Klasse anwenden.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Autorin und Redaktorin IQES online und IQES Lernkompass, Primarlehrerin, Studium der Pädagogik und Psychologie. Illustratorin und Theaterpädagogin
Erfahrungen mit Schülern einer 6.Klasse in einer Gemeinschaftsschule
In diesem Artikel der Fachzeitschrift Pädagogik wird erläutert, wie eine Feedbackkultur in den Unterricht integriert werden kann. Als Beispiel wird eine 6. Klasse in einer Gemeinschaftsschule beschrieben, in der die Schüler aufgrund ihrer Heterogenität an unterschiedlichem Lernstoff in unterschiedlichem Tempo arbeiten.
Evaluation als Erfahrungsschatz für Professionalisierung nutzen
Wer als Lehrerin oder Lehrer über Jahre in Klassen evaluiert, Pädagogische Konferenzen auswertet und Schülerrückmeldungen sammelt, der gewinnt einen echten »Erfahrungsschatz« – der regelmäßig ans Licht geholt werden muss: Denn Lehrkräfte können aus den unterschiedlichen (auch zu anderen Zwecken erstellten) Evaluationen eine Menge über sich und ihren Unterricht lernen, die eigene Entwicklung in den Blick nehmen.
Im Blick behalten, wie sich Veränderungen bewähren
Systematische und kontinuierliche Evaluation von Innovationen in der Schule
Schulen sind häufig gefordert, ihre Arbeit grundlegend zu verändern. Dabei nutzen sie Evaluationen meist zur Zielfindung und Planung. Genauso wichtig ist es, den Prozess der Veränderung kontinuierlich zu evaluieren und eventuell »die Veränderung zu verändern«. Ein Beispiel einer Schweizer Oberstufenschule zeigt, wie Innovationen kontinuierlich durch Evaluationen begleitet und abgesichert werden können.
Frido Koch ist Leiter IQES-Netzwerke und stellvertretender Leiter schulentwicklung.ch. Er ist Sekundarlehrer und Schulleiter sowie Berater und Supervisor. 20 Jahre lang leitete er die Oberstufenschule Wädenswil, welche 2013 mit dem ersten Schweizer Schulpreis ausgezeichnet wurde.
Sekundarlehrerin phil I, Schulleiterin (CAS), Bildungsmanagement (MAS), Evaluatorin und Mitglied der Geschäftsleitung an der Fachstelle für Schulbeurteilung des Kantons Zürich
Unterrichtsentwicklung in Qualitätsgruppen und Unterrichtsteams
Welche Elemente müssen zusammenwirken, damit eine schulinterne Qualitätsentwicklung möglich wird, die Unterrichtsentwicklung und Gesundheitsförderung, Feedbackprozesse und qualitätsbezogene Teamarbeit miteinander verknüpft? Der folgende Text liefert Antworten.
Herkunft:Gerold Brägger, Norbert Posse: Instrumente für die Qualitätsentwicklung und Evaluation in Schulen (IQES), Band 1. hep verlag, 2007. ISBN 9783039053483
Umfang/Länge:26 Seiten
Aus:IQES-Handbuch: Band 1
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
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Verwendung der Excel-Auswertungsbogen für ein Schüler/innenfeedback
Hier ist beschrieben, wie Sie die Excel-Instrumente aus dem Evaluationscenter von IQES online verwenden können. Sie passen einen Fragebogen mit Microsoft Excel ihren Bedürfnissen an oder erstellen einen eigenen. Anschliessend drucken Sie ihn aus und geben ihn den Schülerinnen und Schülern zum Ausfüllen. Die Antworten erfassen Sie anschliessend wieder mit Excel und erhalten unmittelbar danach einen Auswertungsbericht in übersichtlicher Form.
Umfang/Länge:10 Seiten
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
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In der Oberstufe werden die methodischen Anforderungen an die Schülerinnen und Schüler komplexer, denn schließlich soll sie auf ein akademisches Studium vorbereiten. In vielen Bundesländern gibt es ein besonderes Fach, oft Seminarfach genannt, in dem wissenschaftliche Methoden eingeübt werden. Welche Inhalte und Arbeitsweisen haben sich dabei bewährt? Wie kann ein Curriculum für das Seminarfach aussehen?
Autor/Autorin:
Daniel Geschwandtner,
Gloria Hempel,
Ines Stanja,
Kerstin Denzin
Diese Karten ermöglichen ein gutes Feedback. Sie können aber auch als Mittel zur mündlichen Selbstreflexion eingesetzt werden, sind Denkanstoss und Sprechanlass und bieten die Möglichkeit, alleine oder gemeinsam über das Lernen nachzudenken, den eigenen Lernprozess sichtbar werden zu lassen.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Autorin und Redaktorin IQES online und IQES Lernkompass, Primarlehrerin, Studium der Pädagogik und Psychologie. Illustratorin und Theaterpädagogin