Agile Arbeitsweisen und Mentalitäten haben die Schule erreicht. Sie gelten als wichtige Voraussetzung für eigenverantwortliches Lernen und wirkungsvolle Zusammenarbeit – vor allem die Team- und die Schulentwicklung sollen davon profitieren. Werden sie diesem Anspruch gerecht?
Christoph Frei ist als Agile Coach langjähriger Experte für agile Zusammenarbeitsformen und das Aufbauen kundenorientierter Innovationen mittels Design Thinking. Er ist Partner der Innovationsfabrik Creaholic.
Frido Koch ist Leiter IQES-Netzwerke und stellvertretender Leiter schulentwicklung.ch. Er ist Sekundarlehrer und Schulleiter sowie Berater und Supervisor. 20 Jahre lang leitete er die Oberstufenschule Wädenswil, welche 2013 mit dem ersten Schweizer Schulpreis ausgezeichnet wurde.
Wie sehr man im 45-Minuten-Raster des Schultages gefangen ist, merkt man oft erst, wenn die Routine durchbrochen wird. Schon der Ausfall der Schulglocke, die den Schultag einteilt, kann eine ganze Schule aus dem Takt bringen. Dass es auch anders geht, zeigen die Erfahrungen und Experimente von Schulen, die es gewagt haben, wieder mehr über ihre Zeit zu bestimmen.
Die Grundstimmung ist das jeweilige Stunden- oder Tagesniveau unserer Befindlichkeit. Bei schlechter Grundstimmung können negative Ereignisse und Gefühle zu einem kritischen Abfall führen und positive Ereignisse nicht die Wirkung entfalten, als wenn sie sich zu einer guten Grundstimmung addierten. Es gilt daher, die eigene Stimmung durch gezielte Maßnahmen zu stabilisieren, damit man nicht so abhängig ist vom Wohlverhalten der Mitmenschen bzw. von den täglichen Erfolgen.
Dr. Bernhard Sieland ist emeritierter Professor für Pädagogische Psychologie mit erstem Staatsexamen für das Lehramt. Als Diplom-Psychologe, Psychotherapeut CBT und Supervisor war er an der TU Braunschweig und an der Leuphana Universität Lüneburg tätig. Bis heute bietet er Kurse an der dortigen Professional-School im Studiengang MBA Performance Leadership, sowie Schulentwicklungstage und Schulleitungsfortbildungen an.
Umfang/Länge:9 Seiten
Aus:Hast du heute schon gelebt? 15 Minuten Selbst-Coaching am Tag
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CheckNews Webinar: Berichte schreiben II Stories schreiben wie die Profis
Welche Formate gibt es bei journalistischen Texten? Was macht einen Bericht aus? Wie ist er strukturiert und welche Informationen muss er beinhalten? Wie weise ich Quellen aus, wie gehe ich mit Zitaten von Personen um? Was sind meine Rechte und Pflichten? Welche Rechte haben Personen, die im Text zitiert werden? Wann/wo publiziere ich meine Geschichte? (vom 16.01.2024)
Aus:CheckNews
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Dialogformate für Elternarbeit
Eine dialogisch angelegte Kommunikation in der Schulgemeinschaft fördert den Austausch und kann festgefahrene Haltungen in Bewegung bringen. Eltern wissen die Begegnung auf Augenhöhe zu schätzen. Ein Beispiel aus einer Gemeinschaftsschule zeigt, wie das funktionieren kann.
Dr. Ulrike Felger ist langjährige Elternvertreterin und Sprecherin des Elternnetzwerks im Verein für Gemeinschaftsschule BW e. V. Als Journalistin und Kommunikationsprofi beschäftigt sie sich intensiv mit Entwicklungs- und Veränderungsprozessen.
Dr. Christine Garbe ist Professorin und war bis 2018 Inhaberin des Lehrstuhls für Lese- und Mediensozialisation von Kindern und Jugendlichen an der Universität zu Köln, bis 2023 Präsidentin des europäischen European Literacy Policy Network ELINET.
Herkunft:BaCuLit
Aus:Leitfaden Lesekompetenz fördern
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Ausgedruckt als selbstklebende Etiketten können die Leserattenkarten in Lesetagebüchern, Lesereiseführern oder in anderen Heften zum Einsatz kommen. Passend für die HERMA Etiketten 8716 (105x74mm).
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Dr. Jens Lucht ist Leiter des Departments Wissensvermittlung am fög – Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft/Universität Zürich. Er ist Dozent am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung/UZH, am Soziologischen Institut/UZH und an der Weiterbildungsstelle der UZH. Web: www.foeg.uzh.ch
Ist die Maker Education anschlussfähig an die inklusive Schule? Und wie lassen sich Makerspaces so gestalten, dass Schüler:innen ihr Potenzial darin frei entfalten können? Einige Gestaltungsgrundsätze für inklusive Bildung in der Maker Education.
Eine praktische Spielesammlung für Lehrkräfte, die mit Bewegung die exekutiven Funktionen von Kindern und Jugendlichen fördern wollen. Besonders wertvoll: Die Spiele wurden in wissenschaftlichen Studien evaluiert und haben nachweislich positive Effekte auf die kognitiven Leistungen von Kindern und Jugendlichen. Mit Orientierungshilfen für die Auswahl passender Spiele je nach Lerngruppe, verfügbarer Zeit und angestrebtem Förderziel.
Karin Eckenbach ist promovierte Sportwissenschaftlerin. Nach dem Lehramtsstudium widmete sie sich als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sportwissenschaft der Universität Münster der wissenschaftlichen Überprüfung des Effektes von Bewegung, Spiel und Sport auf die kognitiven Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen. Aktuell ist sie akademische Rätin am Institut für Sport- und Bewegungswissenschaften der Universität Duisburg-Essen. Dort befasst sie sich u. a. mit der Anwendung empirischer Erkenntnisse in der (schulischen) Praxis.
Umfang/Länge:64 Seiten
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Unterrichtsentwicklung nach dem Konzept des Kooperativen Lernens
Wie fange ich an, das Kooperative Lernen in meinen Unterricht zu integrieren? In welcher Reihenfolge führe ich die Methoden des Kooperativen Lernens in meinem Unterricht ein? Wie kann ich meinen Unterricht nach dem Konzept des Kooperativen Lernens entwickeln? Dieser Prozess soll hier Schritt für Schritt vorgestellt werden. Wir begleiten dazu einen Kollegen auf diesem Weg und erläutern die einzelnen Etappen.
Lehrer für Deutsch und Philosophie an der Gesamtschule Haspe in Hagen (NRW), war als Fachmoderator und Fachberater für die Bezirksregierung Arnsberg tätig und ist Fachleiter am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (Gy/Ge) in Hagen.
Herkunft:Hans-Günter Rolff (Hrsg.): Handbuch Unterrichtsentwicklung. Beltz Verlag, 2015. ISBN 9783407831842
Umfang/Länge:10
Aus:Handbuch Unterrichtsentwicklung
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Das Gelingen von Unterricht hängt in hohem Masse von einer effizienten Klassenführung ab. Dieser Artikel beschreibt, wie sich diese im Unterrichtsalltag realisieren lässt.
Die Gesundheitsfördernde Schule - eine gute Schule?
Referate der Tagung des Schweizerischen Netzwerkes Gesundheitsfördernder Schulen vom 11. Dezember 2004 in Luzern. Es werden die unterschiedlichsten Aspekte einer gesundheitsfördernder Schule beleuchtet und auseinandergenommen.
Autor/Autorin:
Netzwerk der Gesundheitsfördernden Schulen Stadt Bern
Die Übung birgt zahlreiche gruppendynamische Erkenntnisse in sich, die man in einer anschließenden Reflexion mit dem Teilnehmerkreis ausfindig machen kann. Was sagt sie zum Beispiel über die Gesamtatmosphäre in der Großgruppe aus? Ging es mehr um das Miteinander und das »Spielerische«, das gemeinsame Bewegen und Lachen in der Übung? Oder stand einzig die Aussicht auf den Sieg im Fokus? Wurden Grauzonen des Regelwerkes ausgeschöpft, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen? Gab es atmosphärische Wendepunkte im Laufe der Übung? Die Teams können auch ihre Strategie reflektieren, die sie gewählt haben: Wurde darüber gesprochen? Oder erfolgte die Absprache eher nonverbal? Hat sich das Team auf eine Vorgehensweise geeinigt? Wurde die Strategie im Laufe des Prozesses optimiert? Und wie erfolgreich war sie letztlich?
Dennis Sawatzki ist Geschäftsführer des »Institut für Schulentwicklung und Hochschuldidaktik GmbH«, Lehrer- und Dozentenfortbildner, Buchautor und Supervisor. Er arbeitet als wissenschaft licher Mitarbeiter im BMBF-Projekt »TKKG« an der Universität Kassel und promoviert zum Thema Sprachschablonen von Schülern.
Als studierter Bildungwissenschaftler und Sozialpädagogebringt Marcus Kuhn einen reichen Erfahrungsschatz in der Gestaltung innovativer Schulungskonzepte und bewegter Lernumgebungen mit. Ihm liegt besonders die Entwicklung eines von Empathie geprägten Verständnisses von Bildungs- und Erziehungsprozessen am Herzen. Lehrpersonen als Multiplikator:innen der Gesellschaft brauchen höchste Befähigung und daher maximale Unterstützung in ihrer Praxis. Daher fokussiert Marcus Kuhn den Bereich qualitativ hochwertiger Lehre mit viel Lernmotivation und einer durchdachten digitalen Didaktik.
Aus:Methodensammlung: Unterricht und Seminare lebendig gestalten
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In diesem Kapitel ist eine Auswahl an Methoden des Kooperativen Lernens zu finden. Beschrieben werden unter anderem: wechselseitiges Lesen und Zusammenfassen, Partnertraining im Lesen und Schreiben (CIRC), Haus des Fragens, Reziprokes Lesen.
Umfang/Länge:30 Seiten
Aus:Methodenkoffer Lesekompetenz
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Die in diesem Dokument aufgelisteten Fragen dienen dazu, den Fokus des Kollegial- oder Schüerfeedbacks festzulegen. Ausgangspunkt für solche Praxisfragen können zum Beispiel Handlungsfelder der Unterrichtsentwicklung sein.
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Umfang/Länge:3 Seiten
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Pflichtenheft für Unterrichtteams (kollegiale Arbeits- und Lerngemeinschaften) an der Schule Wangen-Brüttisellen. Ihre Tätigkeitsfelder sind im Konzept Qualitätsmanagement genauer umschrieben.
Feedback ist ein wichtiges Element Guter gesunder Schulen. Eine gesundheitsförderliche Feedbackkultur kann zu einer Verbesserung des Schulklimas und der Arbeitszufriedenheit beitragen. Lehrpersonen berichten von einem persönlichen Gewinn durch die gefundene Anerkennung, Anstösse zu Selbstreflexion und gestärkte Arbeitsgemeinschaften.
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Diplom-Psychologe und Erziehungswissenschaftler, war bis 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Erziehungswissenschaftlichen Institut sowie am und Institut für Sozialwissenschaften der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Herkunft:Gerold Brägger, Norbert Posse: Instrumente für die Qualitätsentwicklung und Evaluation in Schulen (IQES), Band 1. hep verlag, 2007. ISBN 9783039053483
Umfang/Länge:10 Seiten
Aus:IQES-Handbuch: Band 1
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Warum kooperieren Schülerinnen und Schüler miteinander
Es gibt vier Gründe, aus denen Schülerinnen und Schüler kooperieren: Sie sind aufeinander angewiesen, um erfolgreich zu sein; Sie haben gute Arbeitsbeziehungen; Sie haben Interesse an der Sache; Sie erleben sich als selbstwirksam.
Lehrer für Deutsch und Philosophie an der Gesamtschule Haspe in Hagen (NRW), war als Fachmoderator und Fachberater für die Bezirksregierung Arnsberg tätig und ist Fachleiter am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (Gy/Ge) in Hagen.
Umfang/Länge:10 Seiten
Aus:Schlüsselthemen Kooperatives Lernen
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8.5 Gesundheits und Wohlbefinden der Schülerinnen und Schüler und der Lehrpersonen
Die gute und gesunde Schule vermittelt nicht nur fachliche und überfachliche Schlüsselqualifikationen sondern trägt auch gezielt zur Gesundheitsbildung bei, das heißt zur Förderung gesundheits- und sicherheitsrelevanter Haltungen und Verhaltensweisen. Mit den Fragen anhand des Fachartikels kann ermittelt werden, wie es um die Gesundheit an der Schule steht.
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Diplom-Psychologe und Erziehungswissenschaftler, war bis 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Erziehungswissenschaftlichen Institut sowie am und Institut für Sozialwissenschaften der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Herkunft:Gerold Brägger, Norbert Posse: Instrumente für die Qualitätsentwicklung und Evaluation in Schulen (IQES), Band 2. hep verlag, 2007. ISBN 9783039053483
Umfang/Länge:8 Seiten
Aus:IQES-Handbuch: Band 2
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Im folgenden Beitrag wird zunächst ein knapper Überblick über das Kooperative Lernen gegeben. Vor diesem Hintergrund werden einige Praxishinweise formuliert, die die Umsetzung im Unterricht erleichtern sollen.
Lehrer für Deutsch und Philosophie an der Gesamtschule Haspe in Hagen (NRW), war als Fachmoderator und Fachberater für die Bezirksregierung Arnsberg tätig und ist Fachleiter am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (Gy/Ge) in Hagen.
Herkunft:E[LAA]N Magazin für Lehramtsanwärter, Nr. 4/2007
Umfang/Länge:5 Seiten
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In diesem Dokument wird das Individualfeedback für Lehrpersonen kurz beschrieben. Dabei werden die Ziele sowie die einsetzbaren Mittel und Ressourcen erläutert. Zum Vergleich werden ausserdem Kennzeichen guter Praxis aufgeführt.
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Aus:Führungs- und QM-Handbuch
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Leseförderung: Wie Eltern ihre Kinder beim Lesen unterstützen können
Das Projekt Lesen in Familie und Schule setzt sich zum Ziel, Kinder der 4. bis 6. Klasse darin zu fördern, flüssig und motiviert zu lesen und Texte besser zu verstehen. Diese Broschüre enthält einige Hinweise, was die Eltern dazu beitragen können.
Das Zielvereinbarungsgespräch bietet Gelegenheit, das Entwicklungsvorhaben des Unterrichtsteams zu besprechen. Diese Vorlage bietet Themeninputs und Fragestellungen zur Strukturierung des Gesprächs an.
Aus:Führungs- und QM-Handbuch
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Ein Leitfaden mit Muster- Arbeitsformen zu Handlungsfeldern der Unterrichtsentwicklung. Angehängt befindet sich ein Einschätzungsbogen, welcher als Hilfsmittel dienen kann, um Arbeitsschwerpunkte festzulegen.
Umfang/Länge:28 Seiten
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In diesem Dokument finden Sie eine Sammlung von Aussagen zu verschiedenen Qualitätsmerkmalen der Integrativen Förderung. Diese dienen als Grundlage, um eigene Fragebogen zu erstellen.
Netzwerk der Gesundheitsfördernden Schulen Stadt Bern
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Leitfaden zur Früherkennung einer möglichen Gefährdung gesunder Entwicklung
Folgender Leitfaden in Form eines Fragebogens hilft, die Gefährdung der gesundheitlichen Entwicklung eines Schülers oder einer Schülerin frühzeitig zu erkennen.
Autor/Autorin:
Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich
7.3 Selbstreflexion, Individualfeedback und persönliche Qualitätsentwicklung
Persönliche Reflexion ist eine der wichtigsten Ressourcen für eine lernende und Gesundheit erhaltende Berufspraxis. In diesem Kapitel werden Fragen zum Thema Feedback mit denen reflektiert werden kann, wo Verbesserungspotenzial besteht.
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Diplom-Psychologe und Erziehungswissenschaftler, war bis 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Erziehungswissenschaftlichen Institut sowie am und Institut für Sozialwissenschaften der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Herkunft:Gerold Brägger, Norbert Posse: Instrumente für die Qualitätsentwicklung und Evaluation in Schulen (IQES), Band 2. hep verlag, 2007. ISBN 9783039053483
Umfang/Länge:8 Seiten
Aus:IQES-Handbuch: Band 2
Fächer:alle Fächer, Überfachliche Kompetenzen
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Ratingkonferenz zum QUIMS-Schwerpunkt C «Förderung und Beurteilen, mit Fokus auf Sprache»
In diesem Dokument finden Sie eine Anleitung zur Durchführung einer Ratingkonferenz zum QUIMS-Schwerpunkt C «Förderung und Beurteilen, mit Fokus auf Sprache». Im Anhang sind unterstützende Kopiervorlagen zur Verfügung gestellt.