Den Unterricht so zu strukturieren, dass Schüler:innen möglichst viel Unterrichtszeit mit Lernen verbringen können, gehört zu den zentralen Aufgaben von Lehrpersonen. Sie sind dafür verantwortlich, die Lernaktivitäten zu überblicken und Störungen durch eine lernförderliche Struktur präventiv zu vermeiden. Im Idealfall agieren sie dabei abgestimmt mit ihren Kolleg:innen.
Damit Blended Learning gelingt, sollten Schüler:innen durch ein formatives Assessment unterstützt werden, idealerweise unter Nutzung digitaler Medien. Welche Medien haben sich dabei bewährt?
Es lernt sich leichter, wenn Inhalte und Abläufe visualisiert werden. Sketchnotes sind eine einfache und deswegen inzwischen zu Recht populäre Technik der Visualisierung, die sowohl von Lehrkräften als auch von Lernenden genutzt werden kann. Sie lässt sich schnell erlernen und vielfältig anwenden.
Jutta Korth ist Lehrerin an einer Hamburger Berufsschule und hat das Buch »Lebendig visualisieren in der Schule« (Cornelsen 2021) herausgebracht. Nebenberuflich ist sie als Visualisierungstrainerin in der Lehreraus- und -fortbildung und als Graphic Recorderin tätig.
Selbst-Coaching als systematische Entwicklungsarbeit
Das einführende Kapitel beschreibt, welche Rolle ein entwicklungsorientiertes Selbst-Coaching für Ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit spielen kann. Wie können eigene Stärken wertgeschätzt und Schwächen und Risiken erkannt werden?
Dr. Bernhard Sieland ist emeritierter Professor für Pädagogische Psychologie mit erstem Staatsexamen für das Lehramt. Als Diplom-Psychologe, Psychotherapeut CBT und Supervisor war er an der TU Braunschweig und an der Leuphana Universität Lüneburg tätig. Bis heute bietet er Kurse an der dortigen Professional-School im Studiengang MBA Performance Leadership, sowie Schulentwicklungstage und Schulleitungsfortbildungen an.
Umfang/Länge:14 Seiten
Aus:Hast du heute schon gelebt? 15 Minuten Selbst-Coaching am Tag
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
Blick ins Dokument
1
2
Dieser Mediatheksinhalt ist nur für Abonnenten verfügbar.
Die Veröffentlichung von ChatGPT Ende 2022 hat ein großes mediales und gesellschaftliches Echo ausgelöst. Auch im Bildungsbereich war die Aufregung groß. Was war bloß ein Hype und was bedeuten ChatGPT und Co für die Schule kurz- und längerfristig?
Dr. Beat Döbeli Honegger, geb. 1970 ist Professor und Leiter des Instituts für Medien und Schule der Pädagogischen Hochschule Schwyz. Er beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit allen Aspekten der Digitalisierung im Bildungswesen und hat in der Schweiz mehrere innovative Eins-zu-eins-Projekte initiiert.
Growth Mindset kann helfen, Lernrückstände aufzuholen
Die PISA-Daten zeigen, dass sich Schüler:innen mit einem Growth Mindset weniger an Versagensängsten leiden und ihr Leben eher als zufriedenstellend einschätzen. Wer profitiert am meisten davon? Und lohnt es sich für Schulen, in das Growth Mindset ihrer Schüler:innen zu investieren?
Andreas Schleicher ist Bildungsdirektor bei der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Paris. Er hat die PISA-Studie entwickelt.
Aus dem Fortbildungskurs «Lese- und Schreibkompetenzen im Fachunterricht vermitteln» (kurz: BaCuLit-Kurs): der Münchener Lesebeobachtungsbogen aus dem Förderprogramm STIKK_4
Dr. Christine Garbe ist Professorin und war bis 2018 Inhaberin des Lehrstuhls für Lese- und Mediensozialisation von Kindern und Jugendlichen an der Universität zu Köln, bis 2023 Präsidentin des europäischen European Literacy Policy Network ELINET.
Herkunft:BaCuLit
Aus:Leitfaden Lesekompetenz fördern
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
Dieser Mediatheksinhalt ist nur für Abonnenten verfügbar.
Kritisch zu denken, ist eine Idee mit ehrwürdiger Tradition, die auch in Zeiten der Kompetenzorientierung alles andere als überflüssig ist. Wie kann man sie in unsere Zeit übersetzen und in der Schule konkretisieren?
Im Making-Unterricht steht die kreative Entfaltung der Lernenden im Mittelpunkt. Es geht nicht darum, vorgegebene Projekte zu bearbeiten, sondern eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Challenge Cards unterstützen dieses offene Lernsetting.
Wie man mit ›schwierigen‹ Schülerinnen und Schülern umgehen kann
Mit dem Wort ›schwierig‹ ist schon alles gesagt: Wer der oder die Schuldige ist, wer sich ändern muss, an wem alles liegt … Dann wird nach Patentrezepten oder Radikallösungen gegen »Störer« gesucht, damit wieder Ruhe in der Klasse einkehrt. Aber wie kommt es, dass Schülerinnen oder Schüler ›schwierig‹ werden? Warum kommt es in einer Klasse immer wieder zu schwierigen Situationen? Und warum helfen Rezepte und Lösungen nicht?
Die Stufen der Bloom-Taxonomie Wissen - Verstehen - Anwenden - Analysieren - Bewerten - Entwicklen auf einer Übersicht mit Verben zum Formulieren, Lernprodukten zum Umsetzen, geförderten Kompetenzen und Fragen, auf die eine Antwort gesucht wird.
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Autorin und Redaktorin IQES online und IQES Lernkompass, Primarlehrerin, Studium der Pädagogik und Psychologie. Illustratorin und Theaterpädagogin
«Einblick in die Lehr-Lern-Situation»: Ein Bogen zur Unterrichtsbeobachtung
Aufgrund des Trends zur Qualitätssicherung beschreibt Andreas Helmke in diesem Artikel die Erhebung von Unterrichtsmerkmalen mit Hilfe eines Unterrichtsbeobachtungsbogens und die Verwertung der daraus erhaltenen Daten ausführlich. Er steckt dabei die Grenzen der Anwendungsmöglichkeiten eines solchen Formulars ab. Beispielhaft ist diesem Beitrag ein breit getesteter Bogen angefügt.
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Aus:Führungs- und QM-Handbuch
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
Dieser Mediatheksinhalt ist nur für Abonnenten verfügbar.
Wie kann verstehendes Lernen nachhaltig verankert werden? Eine Möglichkeit, dieses Ziel zu erreichen, ist der Einsatz von Lernaufgaben. Gute Lernaufgaben zeichnen sich – im Gegensatz zu Erledigungsaufgaben – durch einen hohen Grad an Verarbeitungstiefe und persönlicher Bedeutsamkeit aus. Sie schaffen Transparenz hinsichtlich der Erwartungen und regen die Schüler an, selbst zu denken und zu handeln. Lernaufgaben ermöglichen zudem einen differenzierten und individualisierten Unterricht, indem die Komplexität der Aufgabenstellung variiert wird – mehr dazu in diesem inspirierenden Leitfaden. Von Andreas Müller, einem Pionier und Wegbereiter für das personalisierte Lernen.
Evaluation als Erfahrungsschatz für Professionalisierung nutzen
Wer als Lehrerin oder Lehrer über Jahre in Klassen evaluiert, Pädagogische Konferenzen auswertet und Schülerrückmeldungen sammelt, der gewinnt einen echten »Erfahrungsschatz« – der regelmäßig ans Licht geholt werden muss: Denn Lehrkräfte können aus den unterschiedlichen (auch zu anderen Zwecken erstellten) Evaluationen eine Menge über sich und ihren Unterricht lernen, die eigene Entwicklung in den Blick nehmen.
Um eine qualitätsbewusste Entwicklung einer Schule zu erreichen, wird in diesem Beitrag beschrieben, was ein Evaluationszyklus dazu beitragen kann. Aus solchen datengestützten Analyse können die Konsequenzen gezogen, die in neue Vorhaben einmünden.
Herkunft:Gerold Brägger, Norbert Posse: Instrumente für die Qualitätsentwicklung und Evaluation in Schulen (IQES), Band 1. hep verlag, 2007. ISBN 9783039053483
Umfang/Länge:30 Seiten
Aus:IQES-Handbuch: Band 1
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
Blick ins Dokument
2
3
Dieser Mediatheksinhalt ist nur für Abonnenten verfügbar.
Die Zuger Kantonale Musikschule hat elf Merkmale zu gutem Musikunterricht erarbeitet. Das Papier hat keinen finalen Anspruch. Vielmehr ist es eine Einladung an die Lehrpersonen, sich mit seinem Inhalt kritisch auseinanderzusetzen.
Die Lösungsstrategien sind vielfältig: Mal kristallisieren sich einzelne TN heraus, die den Satz kennen und die Gruppe führen, ein andermal glauben diese TN auch nur, dass sie der Lösung ganz nahe seien, und streuen damit jedoch mehr Verwirrung als Klärung, und ein weiteres Mal bewegen sich die TN einige Minuten orientierungslos hin und her, bis sich schließlich erste syntaktische oder semantische Muster herausbilden und sich die Gruppe zielgerichteter bewegt. Insbesondere die Frage nach den unterschiedlichen Rollen lohnt für eine anschließende gemeinsame Reflexion. Denn schließlich wurden ja keinerlei Rollen vergeben und jedes Gruppenmitglied hatte exakt die gleichen Startbedingungen. Und dennoch werden einige mehr in die Führungsposition gehen und andere werden sich bereitwillig hin- und herschieben lassen. Dies kann der Lehrperson auch Aufschluss über die generelle Rollenverteilung in der Gruppe geben.
Dennis Sawatzki ist Geschäftsführer des »Institut für Schulentwicklung und Hochschuldidaktik GmbH«, Lehrer- und Dozentenfortbildner, Buchautor und Supervisor. Er arbeitet als wissenschaft licher Mitarbeiter im BMBF-Projekt »TKKG« an der Universität Kassel und promoviert zum Thema Sprachschablonen von Schülern.
Als studierter Bildungwissenschaftler und Sozialpädagogebringt Marcus Kuhn einen reichen Erfahrungsschatz in der Gestaltung innovativer Schulungskonzepte und bewegter Lernumgebungen mit. Ihm liegt besonders die Entwicklung eines von Empathie geprägten Verständnisses von Bildungs- und Erziehungsprozessen am Herzen. Lehrpersonen als Multiplikator:innen der Gesellschaft brauchen höchste Befähigung und daher maximale Unterstützung in ihrer Praxis. Daher fokussiert Marcus Kuhn den Bereich qualitativ hochwertiger Lehre mit viel Lernmotivation und einer durchdachten digitalen Didaktik.
Aus:Methodensammlung: Unterricht und Seminare lebendig gestalten
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
Blick ins Dokument
1
Dieser Mediatheksinhalt ist nur für Abonnenten verfügbar.
Von Lehrpersonen wird erwartet, dass sie unterschiedliche Lernprozesse nachvollziehen und verstehen und so die Lernenden unterstützen können. In diesem Fachtext geht es darum, diese diagnostischen Kompetenzen zu präzisieren und deren Entwicklung zu beschreiben.
Prof. Dr. Tina Hascher ist Ordinaria für Schul- und Unterrichtsforschung an der Universität Bern. Sie forscht in den Schwerpunkten Emotionen und Motivation in Schule und Unterricht, Schulisches Lernen, Wohlbefinden und Gesundheitsförderung in der Schule, Lehrer/innen/bildung
Herkunft:Christian Kraler, Michael Schratz (Hrsg.): Wissen erwerben, Kompetenzen entwickeln. Waxmann, 2008. ISBN 9783830919162
Umfang/Länge:10 Seiten
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
Blick ins Dokument
1
2
Dieser Mediatheksinhalt ist nur für Abonnenten verfügbar.
In diesem Lernjob eignen sich die Schüler und Schülerinnen die französischen Begriffe des Gesichts und des Körpers an, so dass sie eine Person auf französisch beschreiben können.
Anhand der Ergebnisse einer schriftlichen Befragung von Lehrpersonen geht dieser Beitrag drei Fragen nach: 1. Welche Hausaufgabenpraxis setzen Lehrende um? 2. Welche Einstellungen besitzen sie gegenüber Hausaufgaben? 3. Welche Kompetenzen weisen Lehrpersonen hinsichtlich des Themas Hausaufgaben auf?
Prof. Dr. Tina Hascher ist Ordinaria für Schul- und Unterrichtsforschung an der Universität Bern. Sie forscht in den Schwerpunkten Emotionen und Motivation in Schule und Unterricht, Schulisches Lernen, Wohlbefinden und Gesundheitsförderung in der Schule, Lehrer/innen/bildung
Herkunft:Michaela Gläser-Zikuda, Jürgen Seifried (Hrsg.): Lehrerexpertise Analyse und Bedeutung unterrichtlichen Handelns. Waxmann, 2008. ISBN 9783830920038
Umfang/Länge:23 Seiten
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
Blick ins Dokument
1
2
Dieser Mediatheksinhalt ist nur für Abonnenten verfügbar.
Taschenbroschüre zur Umsetzung von Qualitätsmanagement
Dies ist die Kurzversion des Rahmenkonzepts Gute Schulen - Qualitätsmanagement an den gemeindlichen Schulen des Kantons Zug. Das ganze Rahmenkonzept befindet sich ebenfalls auf der Bibliothek von IQES online.
Autor/Autorin:
Gerold Brägger,
Projektgruppe «Gute Schulen - Kanton Zug»
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Möglichkeiten einer individuellen Weiterentwicklung des Unterrichts
Lernen kann dann befriedigend und erfolgreich sein, wenn grundlegende methodische Kompetenzen vorhanden sind. Das Erlernen fachübergreifender Kompetenzen erfordert Unterstützung sowie Anwendung und Pflege im Fachunterricht. Methodenkompetenz wird langfristig nur dann angenommen, wenn sie von den Lernenden als sinnvoll für ihr eigenes Lernen erfahren wird.
Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Schulpädagogik an der Universität Hamburg – seit 2011 im Ruhestand – und Mitglied der Redaktion von PÄDAGOGIK.
Traduzione a cura di un gruppo di lavoro dell’Area di innovazione e consulenza (Bolzano): Claudia Amato, Paola Cason, Marina Fiorentini, Manuela Guzzetti, Oriana Primucci, Monika Schwingshackl, Raffaele Vaccarin
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Aus:Führungs- und QM-Handbuch
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
Dieser Mediatheksinhalt ist nur für Abonnenten verfügbar.
Dieses Kompetenzraster beschreibt in vier Niveaustufen Kompetenzen zu verschiedenen Themen der Selbstkompetenz wie Selbtkontrolle, Engagement, Verlässlichkeit, etc. Dies ist ein Instrument zur Selbst- und Fremdeinschätzung.
Lernprozessorientierung im individualisierenden Unterricht
Dieser Artikel zur Einführung beschreibt die Lernprozessberatung als wesentlichen Anteil des individualisierenden Lernens. Punktuelle Beratung von Schülern findet täglich statt. Was unterscheidet Tipps, Korrekturen und Ermunterungen von systematischer Lernprozessberatung? Welche didaktischen Selbstkonzepte und welche lerntheoretischen Begründungen liegen diesem Konzept zugrunde?
Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Schulpädagogik an der Universität Hamburg – seit 2011 im Ruhestand – und Mitglied der Redaktion von PÄDAGOGIK.
Das vorliegende Konzept und die dazugehörenden Instrumente wurden vom Bildungsrat als verbindliche Grundlage für die Mitarbeitergespräche an den gemeindlichen Schulen im Kanton Zug beschlossen (Bildungsratsbeschluss vom 18. März 2009).
Autor/Autorin:
Direktion für Bildung und Kultur des Kantons Zug,
Gerold Brägger
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Umfang/Länge:58 Seiten
Aus:Führungs- und QM-Handbuch
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
Blick ins Dokument
1
3
4
Dieser Mediatheksinhalt ist nur für Abonnenten verfügbar.