Kooperative Lernformen im Kindergarten wurde erarbeitet für die Stufe Kindergarten/Grundstufe oder Basisstufe. Es handelt sich dabei um einen Ideenkatalog von erprobten Lernmethoden des kooperativen Lernens, welche im Kindergarten angewandt werden können. Der Ideenkatalog soll die Methodeneinführung in den Kindergarten und den vielfältigen Gebrauch auf dieser Stufe erleichtern. Praxisbeispiele mit Anleitungen zum Denken – Austauschen – Vorstellen, zu Placemat, Partnerpuzzle, Fehler einbauen, Lerntempoduett und zum Multi-Interview.
Architektur und Gestaltung der Lernräume und Lernumgebungen wirken sich auf das Lernen unmittelbar aus. Bereits aus ergonomischer Sicht gibt es eine Vielzahl von Hinweisen auf die Steigerung der Effektivität von Arbeitsprozessen durch die Wahl förderlich gestalteter Umwelten. In diesem Kapitel werden Sie Anregungen finden, wie Sie mit Lernumgebungen das Lehren und Lernen unterstützen können.
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Diplom-Psychologe und Erziehungswissenschaftler, war bis 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Erziehungswissenschaftlichen Institut sowie am und Institut für Sozialwissenschaften der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Herkunft:Gerold Brägger, Norbert Posse: Instrumente für die Qualitätsentwicklung und Evaluation in Schulen (IQES), Band 2. hep verlag, 2007. ISBN 9783039053483
Umfang/Länge:15 Seiten
Aus:IQES-Handbuch: Band 2
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Mit diesen Karten können wirksame und lernförderliche Rückmeldungen zu Inhalten einüben. Die Karten widmen sich den Themen Fokus, Vergleich, Funktion, Wertung, Klarheit, Konkretheit und Haltung. Einzelne Karten können im Team und im Kollegium als Diskussions- und Arbeitsgrundlage verwendet werden. Ebenso eignen sie sich für die individuelle Vorbereitung eines Feedbacks.
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Autorin und Redaktorin IQES online und IQES Lernkompass, Primarlehrerin, Studium der Pädagogik und Psychologie. Illustratorin und Theaterpädagogin
A8-02 Q-Leitbild (nach dem IQES-Modell), Bsp. Bassersdorf
Dieses Qualitätsleitbild beruht auf dem IQES-Modell der Unterrichtszentrierten Qualitätsentwicklung. Es beschreibt in zehn konzentrisch angeordneten Elementen und auf fünf Ebenen Qualitätsmerkmale für eine Schule, die sich am Bildungs- und Laufbahnerfolg der Schülerinnen und Schüler als Hauptziel ihrer Arbeit orientiert.
Umfang/Länge:7 Seiten
Aus:Führungs- und QM-Handbuch
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3.1 Selbstreguliertes, entdeckendes und gesundheitsbewusstes Lernen
«Motivation ist die wertvollste Ressource des Individuums in der Wissensgesellschaft. Die Motivation, lernen zu wollen, zu entwickeln und aufrechtzuerhalten wird zum entscheidenden Faktor für das Leben und Arbeiten in der Wissensgesellschaft. Wird diese Motivation in der Schule nicht gefördert, hat die Schule hinsichtlich der Persönlichkeitsbildung versagt.
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Diplom-Psychologe und Erziehungswissenschaftler, war bis 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Erziehungswissenschaftlichen Institut sowie am und Institut für Sozialwissenschaften der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Herkunft:Gerold Brägger, Norbert Posse: Instrumente für die Qualitätsentwicklung und Evaluation in Schulen (IQES), Band 2. hep verlag, 2007. ISBN 9783039053483
Umfang/Länge:7 Seiten
Aus:IQES-Handbuch: Band 2
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Was kann ich tun, damit im Schulhaus und in meinem Klassenzimmer eine positive Atmosphäre entsteht? Ideen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Fortbildungen für schulentwicklung.ch in Winterthur.
Lehrer für Deutsch und Philosophie an der Gesamtschule Haspe in Hagen (NRW), war als Fachmoderator und Fachberater für die Bezirksregierung Arnsberg tätig und ist Fachleiter am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (Gy/Ge) in Hagen.
Umfang/Länge:3 Seiten
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Feedbackarbeit zur Förderung der Arbeit in kooperativen Lernarrangements
Die Reflexion über inhaltliches Lernen und Lernverhalten unterstützen
Kooperatives Lernen ist ein notwendiger Anteil guten Unterrichts. Und Feedbackarbeit ist ein unverzichtbarer Anteil kooperativer Lernformen - und zwar auf der inhaltlichen und der methodischen Ebene. Wie kann das inhaltliche Lernen in Gruppen durch wechselseitige Rückmeldungen unterstützt werden? Wie kann das Lernverhalten in Gruppen gezielt beobachtet und entwickelt werden? Und wie kann Feedback helfen, die Reflexion beider Ebenen miteinander zu verknüpfen?
Dieser Text versucht, einen Einblick in die Bedeutung von Emotionen für das Lernen in der Schule zu geben. Damit soll ein Beitrag zur Diskussion um die Bedeutung des Umgangs mit Emotionen in der Schule geleistet werden.
Prof. Dr. Tina Hascher ist Ordinaria für Schul- und Unterrichtsforschung an der Universität Bern. Sie forscht in den Schwerpunkten Emotionen und Motivation in Schule und Unterricht, Schulisches Lernen, Wohlbefinden und Gesundheitsförderung in der Schule, Lehrer/innen/bildung
Herkunft:Zeitschrift für Pädagogik, Nr. 5/2005
Umfang/Länge:8 Seiten
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Ein Methodencurriculum stimuliert die Unterrichtsentwicklung
Methodenlernen hat Konjunktur. Immer mehr Schulen entwickeln ein Methodencurriculum und vereinbaren darin, welche überfachlichen Lern- und Arbeitsmethoden sie wann einführen wollen. Doch es besteht die Gefahr, dass diese Arbeit schnell im Alltag versickert. Warum ist dies so? Und wie lässt sich dies vermeiden? Was ist bei der Einführung eines solchen Curriculums zu beachten?
Das vorliegende Unterrichtskonzept regelt und klärt die Verantwortlichkeiten und Pflichten der Lehrpersonen, der Stufenleitungen und der Schulleitung für die Unterrichtsteamarbeit an der Schule Walchwil.
Mit diesem Fragebogen können Eltern zur Schulqualität befragt werden. Dabei geht es um eine persönliche Einschätzung der Erziehungsberechtigten, welche anonym erfolgt. Das Formular ist in deutsch verfasst und hier als Wordvorlage vorhanden.
Autor/Autorin:
Gerold Brägger,
Leander Grand,
Norbert Posse,
Paul Gehrig
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Diplom-Psychologe und Erziehungswissenschaftler, war bis 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Erziehungswissenschaftlichen Institut sowie am und Institut für Sozialwissenschaften der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
In diesem Auszug geht es um das soziale und pädagogische Klima einer Schule, welches entscheidend für das Wohlbefinden aller Beteiligten und für den Lernerfolg ist. Dazu sind Schlüsselindikatoren aufgeführt.
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Diplom-Psychologe und Erziehungswissenschaftler, war bis 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Erziehungswissenschaftlichen Institut sowie am und Institut für Sozialwissenschaften der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Herkunft:Gerold Brägger, Norbert Posse: Instrumente für die Qualitätsentwicklung und Evaluation in Schulen (IQES), Band 2. hep verlag, 2007. ISBN 9783039053483
Umfang/Länge:5 Seiten
Aus:IQES-Handbuch: Band 2
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Die Ermöglichungsdidaktik entwickelte sich in den letzten Jahren zu einer wichtigen theoretischen Rahmung für alternative Konzepte einer nachhaltigen Gestaltung von Bildung und Kompetenzentwicklung in Schule, Betrieb und Hochschule (vgl. Arnold u. a. 2014; Eckart 2004; Schönwitz 2007; Schüßler 2013). Diese Nutzung dokumentiert, dass durch die Ermöglichungsdidaktik eine Dimension des Lernens angesprochen wird, die in den überlieferten Didaktikkonzepten zu kurz kommt.
Dr.Dr. h. c. Rolf Arnold, Prof., hatte von 1990 bis 2019 einen Lehrstuhl für Pädagogik (insbesondere Berufs- und Erwachsenenpädagogik) an der TU Kaiserslautern inne, wo er aktuell eine Seniorprofessur bekleidet.
Herkunft:Hans-Günter Rolff (Hrsg.): Handbuch Unterrichtsentwicklung. Beltz Verlag, 2015. ISBN 9783407831842
Umfang/Länge:14 Seiten
Aus:Handbuch Unterrichtsentwicklung
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Die Nutzung digitaler Ressourcen im Unterricht kann nur gelingen, wenn die Lehrkräfte diese lernförderlich einsetzen. Dies setzt die Weiterentwicklung der eigenen Kompetenzen voraus, und dies gelingt nur mit Weiterbildung. Wie kann ein schulinternes Qualifizierungskonzept aussehen? Welche Elemente haben sich bewährt? Wie lassen sich die im Kollegium vorhandenen Ressourcen optimal nutzen?
Sarah Borde ist Lehrerin für die Fächer Englisch und Spanisch am Gymnasium Lerchenfeld und Referentin in der Stabsstelle Digitalisierung der Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg.
Thomas Spahn ist Beauftragter für Mediendidaktik am Gymnasium Lerchenfeld und Teamleiter in der Stabsstelle Digitalisierung der Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg.
Herkunft:PÄDAGOGIK 4/19
Umfang/Länge:5
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
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Die Umgebung wirkt determinierend auf das Verhalten (z.B. Aktivitätsschwerpunkt). Räume dienen der Funktionalität, der Ästhetik und der Inspiration. Ausserschulische Lernorte systematisch einbeziehen. Strukturierte Materialien als Lernanlässe offerieren.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Autorin und Redaktorin IQES online und IQES Lernkompass, Primarlehrerin, Studium der Pädagogik und Psychologie. Illustratorin und Theaterpädagogin
Umfang/Länge:4 Seiten
Fächer:alle Fächer, Überfachliche Kompetenzen
Stufen:1. Stufe, Kindergarten/Vorschule
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Handlungsbereiche des kompetenzorientierten und digital gestützten Unterrichts
Die fundamentale Veränderung des Lernens unter den Bedingungen der Digitalisierung hat gerade begonnen. Möglichkeiten und vielleicht auch Risiken sind nur schwer voraussehbar. Wir erleben jetzt bereits, dass das Lernen durch die Nutzung digitaler Medien erleichtert werden kann. Dies bezieht sich auf die Veränderung des Unterrichts im Bereich der Aufbereitung der Inhalte, die Nutzung von Unterrichts- und Lernmethoden, die Rolle der Lehrperson und sicher in Zukunft auch die Veränderung der Schulorganisation. Durch die Nutzung digitaler Medien kommen neue Lehr- Lernkonzepte dazu, das Methodenrepertoire kann erweitert werden und bewerte Methoden werden unterstützt.
Dr. Kerstin Tschekan hat viele Jahre in Thüringen, Hamburg und Kiel in Fortbildungsinstituten gearbeitet. Dort verantwortete sie Projekte zur Entwicklung des Unterrichts, bildete Trainer*innen und Berater*innen aus und beriet Institutionen verschiedener Länder zu Fragen der Schulentwicklung. Sie ist jetzt Schulleiterin des Gymnasiums der Stiftung Louisenlund und verantwortet den Neubau eines digitalen Lernzentrums.
Herkunft:Brägger/Rolff (Hrsg.): Handbuch Lernen mit digitalen Medien. Beltz Verlag. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage 2024
Umfang/Länge:18 Seiten
Aus:Handbuch Lernen mit digitalen Medien
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
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Bei einer Eins-zu-eins-Ausstattung verfügen alle Schüler*innen über ein persönliches, digitales Gerät. Bei näherer Betrachtung können sich Eins-zu-eins-Ausstattungen jedoch in verschiedenster Hinsicht stark unterscheiden. Bei Entscheiden und insbesondere bei der Einführung von Eins-zu-eins-Projekten sollten deshalb immer mindestens folgende Fragen gestellt werden: Was ist das inhaltliche Ziel der Eins-zu-eins-Ausstattung? Welche pädagogischen Chancen und Potenziale bieten mobile, digitale Multifunktionsgeräte? Wie ist die Finanzierung der Eins-zu-eins-Ausstattung geregelt? Was wird standardisiert? Wer administriert die Geräte? Was dürfen Schüler*innen mit ihren persönlichen digitalen Geräten? Wie wirken sich Eins-zu-eins-Ausstattungen in Schule und Unterricht aus? Wie können Eins-zu-eins-Ausstattungen eingeführt werden?
Herkunft:Brägger/Rolff (Hrsg.): Handbuch Lernen mit digitalen Medien. Beltz Verlag. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage 2024
Umfang/Länge:31 Seiten
Aus:Handbuch Lernen mit digitalen Medien
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
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L26c Selbstreflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler: Wie erledigen Sie Ihre Hausaufgaben? (ab 10. Schulstufe)
Die Schüler/innen denken über ihr Verhalten und ihre Strategien beim Erledigen der Hausaufgaben nach. Das Ergebnis kann als Grundlage für Beratungsgespräche verwendet werden.
Umfang/Länge:3 Seiten
Fächer:alle Fächer, Überfachliche Kompetenzen
Stufen:10. Stufe, 11. Stufe, 12. Stufe, 13. Stufe
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L44b Ratingkonferenz mit Schüler/innen: Unterricht (3.-4. Schulstufe) - Online-Instrument
Das Instrument L44b liegt im Evaluationscenter als Online-Fragebogen vor. Die Teilnehmenden geben Ihre individuelle Einschätzung über Computer, Tablet oder Smartphone ein. Anschliessend werden die Ergebnisse in einem moderierten Gruppengespräch interpretiert. Dieses Dokument beschreibt, wie Sie die Ratingkonferenz vorbereiten und durchführen.
Gerold Brägger, M.A., ist Leiter und Gründer der IQES-Plattform und des Beratungs- und Weiterbildungsinstituts schulentwicklung.ch. Er ist Erziehungswissenschaftler, Schulberater, Lehrerbildner, Autor von pädagogischen Fachbüchern und Lernmitteln sowie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK: www.IQESonline.net www.schulentwicklung.ch
Umfang/Länge:5 Seiten
Fächer:alle Fächer
Stufen:3. Stufe, 4. Stufe
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In diesem Dokument befindet sich eine Vorlage, um einen ganzen Klassensatz von Read-y Karten zu kopieren. Es befinden sich vier Karten der gleichen Karte auf einer DIN A4 Seite.
Autor und Redaktionsmitglied IQES online, Lehrer für Spanisch und Geschichte am Theodor-Heuss-Gymnasium Göttingen, Lehrbeauftragter an der Georg-August-Universität Göttingen, Referent und Fortbilder im Bereich Schul- und Unterrichtsentwicklung
Fächer:alle Fächer
Stufen:alle Stufen
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